#02x08 - Multiperspektivische Zusammenarbeit am Beispiel Niedersachsen

Shownotes

Wie gelingt ko-konstruktive Zusammenarbeit zwischen staatlichen Institutionen, Zivilgesellschaft und Wissenschaft? In der achten und letzten Folge von Staffel 2 besucht Host Jöran Muuß-Merholz die Tagung „Offene KI in der Bildung“ und spricht mit Sarah-Isabella Behrens von Wikimedia Deutschland, Jörg Steinemann vom Niedersächsischen Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung und Mario Tormo Romero vom KI Servicezentrum am HPI darüber, warum multiperspektivische Netzwerke für die digitale Transformation unverzichtbar sind. Die Sprachnachrichten aus der Praxis widmen sich den Wünschen für die Lehrkräftebildung der Zukunft. Unter #trotzdem zeigt Jörg Steinemann, wie vier Bundesländer trotz Föderalismus gemeinsam KI-Fortbildungsmaterialien als Open Educational Resources entwickeln und warum das sogar einfacher ist als gedacht.

Beteiligte Personen:

  • Jöran Muuß-Merholz (Host)
  • Sarah-Isabella Behrens (Managerin für Bildungspolitik, Wikimedia Deutschland e.V.)
  • Jörg Steinemann (Referent mit dem Arbeitsschwerpunkt Mobiles Lernen, NLQ – Niedersächsisches Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung)
  • Mario Tormo Romero (KI-Ingenieur und Senior Data Scientist, KI Servicezentrum, HPI – Hasso-Plattner-Institut)
  • Judith Erlmann (Leitung Broker:innen Team Kompetenzzentrum Schulentwicklung, Kompetenzverbund lernen:digital)
  • Kristin van der Meer (Lehrerin an der Neuen Grundschule in Potsdam)
  • Joscha Falck (Lehrer, Schulentwickler sowie Referent und Fortbildner für Innovation in Schule und Unterricht)
  • Myrle Dziak-Mahler (Geschäftsführerin der lernlog gGmbH)
  • Nele Hirsch (Bildungswissenschaftlerin und Pädagogin, eBildungslabor)

Mehr Informationen:

Glossar:

  • Kompetenzverbund lernen:digital: Der Kompetenzverbund lernen:digital gestaltet den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis für die digitale Transformation von Schule und Lehrkräftebildung. Er wird finanziert durch die Europäische Union – NextGenerationEU und gefördert durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
  • Kompetenzzentren und Projektverbünde: Der Kompetenzverbund setzt sich aus vier Kompetenzzentren und einer Transferstelle zusammen. Die Kompetenzzentren bündeln in den Bereichen MINT, Sprachen/Gesellschaft/Wirtschaft, Musik/Kunst/Sport und Schulentwicklung die Expertise aus 24 Projektverbünden, die rund 200 länderübergreifende Forschungs- und Entwicklungsprojekte umfassen. In den Projekten entstehen evidenzbasierte Fort- und Weiterbildungen, Materialien sowie Konzepte für die Schul- und Unterrichtsentwicklung in einer Kultur der Digitalität.
  • Transferstelle des Kompetenzverbund lernen:digital: Die lernen:digital Transferstelle macht die Ergebnisse aus dem Kompetenzverbund lernen:digital für Lehrkräfte sichtbar, fördert die ko-konstruktive Weiterentwicklung mit der Praxis und unterstützt den bundesweiten Transfer in die Lehrkräftebildung.
  • Broker:innen: Die Broker:innen-Teams und ihre Leitungen begleiten die Projektverbünde und Kompetenzzentren bei ihrer Arbeit und bilden eine Schnittstelle zur Transferstelle.

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